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Aktiv für mehr Zusammenhalt:
Generationen-Projekte in Bayern.

Zusätzliche Integrationsmaßnahmen an
Mehrgenerationenhäuser.

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Sonderprogramm „Zusammenhalt fördern, Integration stärken“

Am 9. Oktober 2015 hat der Freistaat Bayern das Sonderprogramm „Zusammenhalt fördern, Integration stärken“ zur Bewältigung der Flüchtlingskrise beschlossen. Die Integration der großen Zahl von Flüchtlingen, die längere Zeit oder dauerhaft in Bayern bleiben werden, kann nur gelingen, wenn den Zuwanderern die nötige Unterstützung angeboten und ihnen der Zugang zu unseren gesellschaftlichen Strukturen ermöglicht wird. Dies ist nicht zuletzt im Hinblick auf den demografischen Wandel und den Fachkräftebedarf der Wirtschaft Chance und Herausforderung zugleich.

Pfeile "Zusammenhalt fördern, Integration stärken"

Mehrgenerationenhäuser in Bayern

Mit den Mehrgenerationenhäusern bestehen bereits zentrale Begegnungsorte und Anlaufstellen in vielen Städten und Gemeinden in Bayern, in denen das Miteinander der Generationen und Kulturen gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in den Kommunen. Mit ihren niederschwelligen Angeboten sind sie bereits heute in den Bereichen „Integration und Bildung" sowie "Freiwilliges Engagement" tätig. Auf diesen bereits bestehenden Strukturen kann bei der Integration der Flüchtlinge aufgebaut werden.

Pfeile  Mehrgenerationenhäuser in Bayern

Zusätzliche Integrationsmaßnahmen

Im Rahmen des Sonderprogramms „Zusammenhalt fördern, Integration stärken“ fördert das Bayerische Sozialministerium die Durchführung von zusätzlichen Integrationsmaßnahmen an insgesamt 14 Mehrgenerationenhäusern in Bayern. Dafür stehen insgesamt 390.000 Euro zur Verfügung. Durch zusätzliche Angebote sollen dauerhaft bleibeberechtigten Flüchtlinge und Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive bei der Integration unterstützt werden, beispielsweise durch Maßnahmen der Berufsorientierung oder durch eine Stärkung der ehrenamtlichen Strukturen.

Auswahlverfahren und Start der Projekte

Als Standort für die Durchführung von zusätzlichen Integrationsmaßnhamen konnten sich interessierte Mehrgenerationenhäuser die eine Bundesförderung nach dem Aktionsprogramm MGH II des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  erhalten, bewerben. Gestartet sind die Projekte zwischen Mai und Juli 2016.

Standorte in Bayern

Die zusätzlichen Integrationsmaßnahmen werden an den Mehrgenerationenhäusern in folgenden Städten bzw. Gemeinden umgesetzt:


Liste der Ansprechpartner
 

Ansprechpartner

Bei Fragen steht Ihnen im Sozialministerium Frau Dr. Anja Thalmaier
(Tel. 089/12 61-15 21, referat-III1@stmas.bayern.de) gerne zur Verfügung.